In Varanasi (indische Stadt, auch Benares oder Kashi bekannt),
Varanasi gilt als Hauptstadt des Gottes Shiva (der als oberster Herr der Welt Verehrte), und als eine der heiligsten Stätten des Hinduismus. Tausende von Jahre pilgern tausende von Gläubigen aus ganz Indien in die Stadt, die zudem ein Zentrum traditioneller hinduistischer Kultur und Wissenschaft ist.
Als besonders erstrebenswert gilt es für strenggläubige Hindus, in Varanasi zu fasten, Askese zu leben, Jahrzehlte in Felsspalten oder auf einem Bein in meditativer Entbehrung auf Erleuchtung (wieder Entbehrung bis ins Schmwerzhafte) zu warten, im Ganges zu baden sowie dort einmal zu sterben und verbrannt zu werden. Entlang des Ganges sind die Entlang des Flusses sind die Ghats, stufenartige Uferbefestigungen, an denen die Gläubigen im Wasser des für sie heiligen Flusses baden und gleich nebenan werden die Verstorbenen verbrannt. Die Asche streut man anschließend ins Wasser. Ein Bad im Ganges soll von allen Sünden reinigen. In Varanasi zu sterben und verbrannt zu werden soll eine erneute Geburt auf diese irdische Ebene vermeiden und die Inder auf höhere spirituelle Daseinsformen heben können.Buddha gilt im hinduistischen Glauben als Inkarnation von Vishnu, dem Alldurchdringenden und Gemahl der Göttin Lakshme.
Die Gegend um Varanasi wurde mehr und mehr zu einen buddhistischen Wallfahrtsort und ließ der Legende nach dort und in seinem ganzen Reich über 84 000 Tempel, Stupas und Klöster errichten.

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