Warum Tantra die Lebensform unserer neuen Welt trifft

Real ist Tantra eine anspruchsvolle Lebensschule, die den Nachkommen der höchsten Kasten des alten, indischen Fürstenreichs beigebracht wurde.
Indien war in seiner Hochkultur ein Land voller kleinerer Königreiche, unvorstellbar reich, kulturell hochstehend, liberal und in all diesen kleinen Königreichen wurde in universeller Liebe regiert und gelebt.
Damals lebte nahezu der ganze Orient diese Kultur.
Die höchsten Kasten Indiens waren Königshäuser. Maharja und Maharanis legten wert auf eine gute Bildung Ihrer Kinder und engagierten dafür weise Hohepriester - Bramanen.
Tantra im Sinn des realen Tantras dürfte die höchste, je von Menschen geschaffene Lebensart sein.
Das dürfte auch erklären, warum diese Sehnsucht, Magie und Mystik noch immer um den Orient weht.
Wir Menschen sehnen uns nach Liebe und nachhaltigem Mehrwert.

Mittwoch, 6. April 2011

Indische Götter und Gurus


In Varanasi (indische Stadt, auch Benares oder Kashi bekannt), 
Varanasi gilt als Hauptstadt des Gottes Shiva (der als oberster Herr der Welt Verehrte), und als eine der heiligsten Stätten des Hinduismus. Tausende von Jahre pilgern tausende von Gläubigen aus ganz Indien in die Stadt, die zudem ein Zentrum traditioneller hinduistischer Kultur und Wissenschaft ist.
Als besonders erstrebenswert gilt es für strenggläubige Hindus, in Varanasi zu fasten, Askese zu leben, Jahrzehlte in Felsspalten oder auf einem Bein in meditativer Entbehrung auf Erleuchtung (wieder Entbehrung bis ins Schmwerzhafte) zu warten, im Ganges zu baden sowie dort einmal zu sterben und verbrannt zu werden. Entlang des Ganges sind die  Entlang des Flusses sind die Ghats, stufenartige Uferbefestigungen, an denen die Gläubigen im Wasser des für sie heiligen Flusses baden und gleich nebenan werden die Verstorbenen verbrannt. Die Asche streut man anschließend ins Wasser. Ein Bad im Ganges soll von allen Sünden reinigen. In Varanasi zu sterben und verbrannt zu werden soll eine erneute Geburt auf diese irdische Ebene vermeiden und die Inder auf höhere spirituelle Daseinsformen heben können.Buddha gilt im hinduistischen Glauben als  Inkarnation von Vishnu, dem Alldurchdringenden und Gemahl der Göttin Lakshme.
Die Gegend um Varanasi wurde mehr und mehr zu einen buddhistischen Wallfahrtsort und ließ der Legende nach dort und in seinem ganzen Reich über 84 000 Tempel, Stupas und Klöster errichten. 

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