Warum Tantra die Lebensform unserer neuen Welt trifft

Real ist Tantra eine anspruchsvolle Lebensschule, die den Nachkommen der höchsten Kasten des alten, indischen Fürstenreichs beigebracht wurde.
Indien war in seiner Hochkultur ein Land voller kleinerer Königreiche, unvorstellbar reich, kulturell hochstehend, liberal und in all diesen kleinen Königreichen wurde in universeller Liebe regiert und gelebt.
Damals lebte nahezu der ganze Orient diese Kultur.
Die höchsten Kasten Indiens waren Königshäuser. Maharja und Maharanis legten wert auf eine gute Bildung Ihrer Kinder und engagierten dafür weise Hohepriester - Bramanen.
Tantra im Sinn des realen Tantras dürfte die höchste, je von Menschen geschaffene Lebensart sein.
Das dürfte auch erklären, warum diese Sehnsucht, Magie und Mystik noch immer um den Orient weht.
Wir Menschen sehnen uns nach Liebe und nachhaltigem Mehrwert.

Mittwoch, 6. April 2011

etwas griechische Mythologie



Nestor war in der griechischen Mythologie ein Fastender, ein Mönch der die totale Askese bis fast in den eigenen Untergang lebte, doch wurde er auch als Baumeister, Märthyrier und in der Wissenschaft sogar als eine nach ihm benannte Auszeichnung verehrt.

Märthyrium, Fastenhungern, Schmerzen, Leiden,... lösen ebenfalls eine Art halluzinogene Wirkung auf die betroffenen Personen aus. 

Perennis und Hedonismus waren Lebenslehren des alten Griechenland, heute auch so gut wie verloren gegangen. Auch da galt Enthaltsamkeit bis zur Stimmigkeit und dann das Aufbauen der ekstatischen Orgiastik.

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