Beziehungskonflikte
Zu den grössten Lebensschwierigkeiten gehören unsere Erwartungen und exakten Vorstellungen, wie etwas oder jemand sein soll.
Wir erwarten dies und jenes von unseren PartnerInnen und sind zugleich auch ständig bemüht, ihren Erwartungen an uns gerecht zu werden.
Wir sind bemüht eine gute Mutter, ein guter Angestellter, eine gute Freundin, ein guter Partner zu sein.
Erwartungen führen unweigerlich zu Enttäuschungen, denn damit grenzen wir die Möglichkeiten, die eine Partnerschaft sonst noch bieten würde, ein.
Und langfristig kann niemand dem Bild unserer Vorstellungen standhalten, wenn es nicht mit seinem Wesen übereinstimmt und er wiederum mit dem unseren.
Wir Menschen werden früh darauf konditioniert, anderen zu gefallen. Wir tun viel, um Mama und Papa zu gefallen.
Und wir wissen bald, was sie an uns mögen.
Wir haben keine andere Wahl, denn wir sind mehr oder weniger auf sie angewiesen.
Später tun wir viel, um unserer Lehrerin, unserem Chef, unseren Liebsten zu gefallen.
Wir tun dies, weil wir Beziehungswesen sind, weil wir geliebt werden wollen und vielleicht auch weil wir keine anderen Verhaltensweisen kennen.
So suchen wir ständig das Glück beim anderen.
Dabei muss das Gegenüber unsere Defizite abdecken.
Das führt zu gegenseitiger Abhängigkeit, aber niemals zu einer gesunden Partnerschaft,
die auf Austausch und Gleichberechtigung beruht. Nachdem wir das durchschaut haben, wird ein Durchbrechen dieser sich wiederholenden Verhaltensmuster erst möglich.

Zu den grössten Lebensschwierigkeiten gehören unsere Erwartungen und exakten Vorstellungen, wie etwas oder jemand sein soll.
Wir erwarten dies und jenes von unseren PartnerInnen und sind zugleich auch ständig bemüht, ihren Erwartungen an uns gerecht zu werden.
Wir sind bemüht eine gute Mutter, ein guter Angestellter, eine gute Freundin, ein guter Partner zu sein.
Erwartungen führen unweigerlich zu Enttäuschungen, denn damit grenzen wir die Möglichkeiten, die eine Partnerschaft sonst noch bieten würde, ein.
Und langfristig kann niemand dem Bild unserer Vorstellungen standhalten, wenn es nicht mit seinem Wesen übereinstimmt und er wiederum mit dem unseren.
Wir Menschen werden früh darauf konditioniert, anderen zu gefallen. Wir tun viel, um Mama und Papa zu gefallen.
Und wir wissen bald, was sie an uns mögen.
Wir haben keine andere Wahl, denn wir sind mehr oder weniger auf sie angewiesen.
Später tun wir viel, um unserer Lehrerin, unserem Chef, unseren Liebsten zu gefallen.
Wir tun dies, weil wir Beziehungswesen sind, weil wir geliebt werden wollen und vielleicht auch weil wir keine anderen Verhaltensweisen kennen.
So suchen wir ständig das Glück beim anderen.
Dabei muss das Gegenüber unsere Defizite abdecken.
Das führt zu gegenseitiger Abhängigkeit, aber niemals zu einer gesunden Partnerschaft,
die auf Austausch und Gleichberechtigung beruht. Nachdem wir das durchschaut haben, wird ein Durchbrechen dieser sich wiederholenden Verhaltensmuster erst möglich.

Falsche gegenseitige Erwartungen, die immer wieder enttäuschen, Besitzergreifung und Einvernahme entspannen sich und lösen sich letztlich auf.
Platz für wahre Partnerschaft auf einem neuen Fundament entsteht, indem wir nicht unsere Bedürfnisse über den Partner stülpen, sondern ihm und uns die Freiheit geben, in unserer eigenen Essenz zu sein.
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